FC Grosshöchstetten-Schlosswil und FC Konolfingen intensivieren Zusammenarbeit
Einigkeit ist Stärke – der Fussballclub Grosshöchstetten-Schlosswil (FCGS) und der Fussballclub Konolfingen (FCK) sind sich einig, in Zukunft die Zusammenarbeit zu verstärken.
Die Saison 2025/2026 verlief nicht nach den Plänen des FCGS und des FCK, beide Vereine erreichten mit ihren Fanionteams die sportlichen Ziele nicht. Daneben wird es immer schwieriger, geeignete und motivierte Vorstandsmitglieder und Funktionärinnen/Funktionäre zu finden. Die beiden Vereine haben sich deshalb entschieden, in Zukunft die bereits bestehende und gut funktionierende Zusammenarbeit weiter zu vertiefen. Sie haben hierzu eine Vereinbarung abgeschlossen, welche die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen regelt.
Erstes Resultat ist eine verstärkte Zusammenarbeit im Aktivbereich. Der FCGS und der FCK haben eine Gruppierungsvereinbarung betreffend die Aktivteams abgeschlossen und werden zeitgerecht die dazu notwendige Bewilligung beim Fussballverband Bern-Jura einholen. Damit sollen der Spielbetrieb der Aktivteams sichergestellt, personelle und organisatorische Ressourcen gebündelt und Nachwuchs-Spielerinnen und -Spieler stufengerecht weiterentwickelt werden.
Die beiden Präsidentinnen Joy Lara Walker (Präsidentin ad interim, FCGS) und Andrea Stucki (FCK) fassen die Motivation zur vertieften Zusammenarbeit folgendermassen zusammen: «Die Grundwerte der beiden Vereine sind identisch. Wir setzen uns für die
Nachwuchsförderung und den Breitensport ein. Mit einem familiären und gleichzeitig leistungsorientierten Umfeld wollen wir es all unseren Mitgliedern ermöglichen, die Begeisterung am Fussball stufengerecht zu leben. Und die Fussballbegeisterung ist riesig, das erkennt man an der grossen Anzahl an Nachwuchsspielerinnen und -spielern.»
Sergio Hirschi (FCGS) und Thomas Oswald (FCK) ergänzen in ihren Funktionen als Sportchefs: «Die Integration der eigenen Junioren und zukünftig möglichst auch Juniorinnen in die Aktivteams ist Ziel und Herzensangelegenheit zugleich. Wir bleiben ambitioniert und wollen die beiden Vereine mittelfristig in der 3. Liga bzw. 2. Liga etablieren.»
In einem solchen Fall müsste wohl die Gruppierungsvereinbarung bei den Aktivteams wieder aufgelöst werden, die Zusammenarbeit der beiden Vereine soll aber darüber hinaus andauern.
Einigkeit auf allen Ebenen. Oder wie es ein amerikanischer Lyriker treffend ausgedrückt hat: «Einigkeit ist Stärke… wenn es Teamwork und Zusammenarbeit gibt, können wunderbare Dinge erreicht werden.»
Hopp Höchi und hopp Chonu!
Der Vorstand beider Vereine
